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GRAND HOTEL
Erstaufführung der Neuübersetzung von
am Theater Osnabrück 2008

Regie: Matthias Davids
Choreographie: Melissa King
Musikalische Leitung: Till Drömann
Bühne: Knut Hetzer
Kostüme:
Judith Peter
Dramaturgie: Dorit Schleissing

Mit: Doktor Otternschlag Uwe Kramer - Hermann Preysing Jan Schreiber - Otto Kringelein Mark Hamman - Flämmchen Carina Sandhaus / Schirin Kazemi - Baron Felix von Gaigern Gaines Hall / Kolja Hosemann - Elisaweta Gruschinskaja Christina Dom - Raffaela Eva Schneidereit - Erik, Portier Kolja Hosemann / Matthias Stockinger - Jimmy 1 Gino Emnes - Jimmy 2 Laurent N'Diaye - Sandor, Impresario Klaus Fischer - Witt, Ballettmanager Johannes Bussler / Paul Weismann - Chauffeur Tadeusz Jedras - Zinnowitz, Anwalt Stefan Kreimer - Madame Pipi, Toilettenfrau Heike Hollenberg - Komtess & Gigolo Zaida Ballesteros Parejo & Kristina Breitenbach - Backgroundsänger Irini Neznamova & Miyuki Nishino - Türsteher Peter Strate 
Ensemble: 
Alexandra Brenk, Zaida Ballesteros Parejo, Berit Jentzsch, Johanna Elisa Lemke, Olivia Court Mesa, Schirin Kazemi, Sabine Ruflair, Kristian Breitenbach, Alberto Franceschini, Mathis Kleinschnittger, David Schwindling, Krzysztof Zawadzki, Max Messler, Philipp Georgopoulos

Mit Bravorufen und lang anhaltendem Beifall wurde die Premiere des Musicals «Grand Hotel» gefeiert. (...) In Deutschland soll die Übersetzung von Roman Hinze mit griffigen Dialogen und einfühlsamen Songtexten für neue Begeisterung sorgen. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn die für zeitgenössische Musicalverhältnisse erstaunlich unprätentiöse Textfassung lieferte in Osnabrück die Vorlage für ein temporeiches Spiel, das Matthias Davids phantasievoll in Szene setzte. Thorsten Stegemann, dpa, April 2008

Vicki Baums berühmter Roman „Menschen im Hotel“ ist hier zum rauschenden Musical geworden, als deutsche Erstaufführung in der Übersetzung von Roman Hinze. Sabine Müller, Münstersche Zeitung, Mai 2008

Cool fließt sie dahin, die Musik des „Grand Hotel“. Elegant wie Seide schmiegt sie sich ins Ohr, dehnt sich lässig, swingt urban und verheißt so Träume vom eleganten Leben zwischen Suite, Bar und Restaurant. Wären da nicht die irritierend dumpfen Schläge gleich zu Beginn, wäre da nicht der Weltkriegs-Versehrte Zyniker Oberst Doktor Otternschlag, wäre da nicht die manische Suche nach Geld – es könnte wundervoll sein, hier an diesem Ort im Berlin des Jahres 1928. Ralf Döring, Neue Osnabrücker Zeitung, April 2008

Liebe und Tod, Feuer und Eis - die Drehtür schwingt und schwingt! Fantastisch bedient wird das Musical-Publikum mit "Grand Hotel". (...) Musical mit Tiefgang, vortrefflich besetzt, starke Regie-Momente! (...) Ein gut dosierter Theaterspielplan benötigt neben Wagnissen auch Blockbuster. "Grand Hotel" ist da ein vortreffliches Beispiel - an diesem feinen Stoff wird sich das Osnabrücker Publikum 2009 noch erfreuen. Super! Osnabrücker Nachrichten, April 2008

26.04.08 19.30 Uhr
(Premiere)
02.05.08
19.30 Uhr
04.05.08
19.30 Uhr
09.05.08
19.30 Uhr
10.05.08 19.30 Uhr
14.05.08 19.30 Uhr
27.05.08 19.30 Uhr

30.05.08 19.30 Uhr
03.06.08 19.30 Uhr
06.06.08 19.30 Uhr
08.06.08 15.00 Uhr
19.06.08 19.30 Uhr
22.06.08 19.30 Uhr
25.06.08 19.30 Uhr
03.07.08 19.30 Uhr

25.09.08 19.30 Uhr
01.10.08 19.30 Uhr
05.10.08 19.30 Uhr
19.10.08 19.30 Uhr
02.11.08 19.30 Uhr
04.11.08 19.30 Uhr
11.12.08 19.30 Uhr
27.12.08 19.30 Uhr
28.01.09 19.30 Uhr